Europäisches Forum Alpbach 2011

Im Zuge des aktuell stattfindenden Europäischen Forums in Alpbach fand am 23. August eine Diskussion des Arbeitskreises „Nachhaltige Wohnungspolitik – ein europäisches Thema“ statt. 

Dr. Paul Rübig diskutierte hierbei mit Dr. Maria Fekter (Bundesministerin für Finanzen), Hannes Gschwentner (Landeshauptmann-Stellvertreter von Tirol), Karl Wurm (Obmann des Österreichischen Verbands gemeinnütziger Bauvereinigungen) Josef Muchitsch (Gewerkschaft Bau-Holz); Klaus Lugger (Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsges.m.b.H. Neue Heimat Tirol), Anna Gáspár (Buildecon – International Consultancy on Construction Markets, Budapest), Sorcha Edwards (CECODHAS Housing Europe) sowie Wolfgang Amann (IIBW – Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen).

Gerade im Bereich des Wohnungsbaus hat sich die Europäische Union zur treibenden Kraft einer nachhaltigen Wohnungspolitik entwickelt. Gerade mit Anpassungen im EU-Wettbewerbsrecht und einer Neufassung der EU-Gebäuderichtline konnte vor allem der soziale Wohnbau innerhalb der Union neu positioniert werden.  

Eine Europäisierung der Wohnungspolitik liegt nicht in allzu ferner Zukunft, es stellt sich die Frage, wie dabei nationale und europäische Interessen miteinander vereint werden können.

Für Dr. Paul Rübig ist gerade die Steigerung der Energieeffizienz beim Bauen und Sanieren ein wichtiges Anliegen, da dadurch einerseits Kosten für die Bewohnerinnen und Bewohner gesenkt werden können, andererseits auch wertvolle Energie gespart und effizient genutzt wird.

Forum Alpbach Rübig 1
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