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Rübig fordert EU-weite Mitnahme von Handy-Nummern

 

Utl.: Kommission muss jetzt europaweite Nummernportabiliät prüfen

 

Brüssel, 18. März 2010 (ÖVP-PD) Mit einer weiteren Initiative für die Handy-Telefonierer konnte sich heute ÖVP-Europaabgeordneter und Telekomexperte Dr. Paul Rübig im Industrieausschuss behaupten. Sein Antrag für europaweite Nummernportabilität im Zuge der Abstimmung zur 'Digitalen Dividende' im Industrieausschuss wurde angenommen. "Das bedeutet, dass die Kommission jetzt alle Möglichkeiten einer EU-weiten Mitnahme von Handy-Nummern prüfen muss", will Rübig die Möglichkeiten von Mobilität und Kommunikationen innerhalb Europa voll ausschöpfen. Rübig konnte in den letzten Jahren als Chefverhandler der Europäischen Volkspartei, der größten Fraktion im Europäischen Parlament, die EU-weite Roaming-Verordnung durchsetzen, die seither Preissenkungen für Konsumenten beim Mobiltelefonieren von bis zu 50 Prozent ermöglicht. ****

 

"Mein Ziel ist es Kommunikation über Ländergrenzen hinweg bestmöglich zu erleichtern", denkt Rübig bereits an seinen nächsten Schritt, die Senkung von Datenroaminggebühren. "Ich möchte damit an die Roaming-Erfolgsgeschichte anknüpfen, die der Verbraucher direkt nützt, der Industrie nicht schadet und den Wettbewerb massiv ankurbelt", so Rübig abschließend.

 

Rückfragen:

Dr. Paul Rübig MEP, Tel.: +32-2-284-5749 ( This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. )

Mag. Andrea Strasser, EVP-Pressestelle, Tel.: +32-473-311175 ( This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. )

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