Seeber / Rübig: Energiepreise nicht künstlich in Höhe treiben
Brüssel, 19. Februar 2013 (ÖVP-PD) "Europa kann es sich nicht leisten, die Energiepreise jetzt künstlich in die Höhe zu treiben. Markteingriffe in das CO2-Emissionshandelssystems der EU machen den Klimaschutz in Europa teurer und weltweit ineffizienter", so Richard Seeber, Umweltsprecher der ÖVP, und Paul Rübig, Industriesprecher der ÖVP im EU-Parlament heute. Der zuständige EU-Parlamentsausschuss hat sich heute für eine künstliche Verknappung der CO2-Emissionsrechte ausgesprochen. Die beiden Abgeordneten bedauern das und warnen vor den Folgen.
Weiterlesen: Seeber / Rübig: Energiepreise nicht künstlich in Höhe treiben
Rübig: Nanotechnologie senkt Rohstoffverbrauch in Europa
Brüssel, 31. Jänner 2013 (ÖVP-PD) "Wir können die Abhängigkeit der europäischen Wirtschaft von Rohstoffen von außerhalb der EU verringern, wenn wir Nanotechnologie und neue Recyclingverfahren weiterentwickeln und nutzen", so der Industrie- und Forschungssprecher der ÖVP im Europäischen Parlament, Paul Rübig, heute in Brüssel. EU-Abgeordnete und Wissenschaftler debattierten heute im Rahmen einer Sonderveranstaltung unter dem Titel "Moderne Technologien für eine nachhaltigere EU" über Strategien gegen die Rohstoffknappheit in Europa.
Weiterlesen: Rübig: Nanotechnologie senkt Rohstoffverbrauch in Europa
Rübig: Europas Wohlstand hängt an nachhaltiger Energieversorgung
Utl.: Industrieausschuss des EU-Parlaments gegen Änderung des Emissionshandelssystems
Brüssel, 24. Jänner 2013 (ÖVP-PD) "Energieversorgung ist die Voraussetzung für unseren Wohlstand. Wir werden in Zukunft nicht weniger Energie verbrauchen sondern mehr. Deshalb müssen wir Möglichkeiten finden, wettbewerbsfähige und leistbare Preise zu halten, aber gleichzeitig saubere und zukunftsfähige Energiequellen zu fördern", so Paul Rübig, Industriesprecher der ÖVP im Europaparlament. Der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie hat heute über einen Energiefahrplan bis zum Jahr 2050 abgestimmt. Der Fahrplan hebt die wichtigen bereits bestehenden Elemente der EU-Energiestrategie hervor. "Es geht um die Förderung eines ausgewogenen Energiemix. Wir haben Strategien für Energieeffizienz, für erneuerbare Energien, für die Reduktion von CO2 und Treibhausgasen und für die Vollendung des Energiebinnenmarkts. Wir benötigen keine neuen europäischen Zielvorgaben. Wir müssen unseren Worten Taten folgen lassen", so Rübig.
Weiterlesen: Rübig: Europas Wohlstand hängt an nachhaltiger Energieversorgung
Rübig: Slowakische, bulgarische und litauische Atomkraftwerke unumkehrbar stilllegen
Utl.: EU-Parlamentarier: Atomreaktor-Stilllegung muss von EU kontrolliert werden
Brüssel, 22. Jänner 2013 (ÖVP-PD) "Es ist inakzeptabel, dass mehr als zehn Jahre nach dem Beginn der Stilllegungsfinanzierung die Kernreaktoren in Bohunice, Kosloduj und Ignalina theoretisch immer noch in Betrieb genommen werden könnten. Die gefährlichen Reaktoren müssen jetzt endlich unumkehrbar stillgelegt werden", fordert der Industrie- und Energiesprecher der ÖVP im EU-Parlament, Paul Rübig. Der zuständige Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments hat gestern Abend in einer Entschließung die Slowakei, Bulgarien und Litauen für die wiederholte Verschiebung und Anforderung von zusätzlichen Geldmitteln für die endgültige Stilllegung der Kraftwerksblöcke gerügt. "Wir brauchen jetzt klare Zeit- und Kostenpläne, wann die Reaktoren endlich komplett abgewrackt werden", so Rübig.
Weiterlesen: Rübig: Slowakische, bulgarische und litauische Atomkraftwerke unumkehrbar stilllegen
Diskussion Inside Brüssel - ORF III

"Inside Brüssel" streckt seine Fühler im ORF-III-Hauptabend um 20.15 Uhr zur internationalen Klimakonferenz nach Doha aus: Zieht Europas Wirtschaft trotz Krise mit, wenn die EU sich als Vorreiter im Kampf gegen die globale Erwärmung präsentiert? ORF-III-Moderator Raimund Löw thematisiert ferner die gemeinsame Bankenaufsicht sowie die instabile Situation in Ägypten: Droht dem Land eine neue Diktatur? Analysiert wird auch die Beziehung zwischen Israel und der EU nach dem geplanten massiven Siedlungsausbau in den besetzten Gebieten. Rede und Antwort stehen der ÖVP-Europaabgeordnete Paul Rübig, Außenpolitikexperte Jan Techau von "Carnegie Europe", Giovanni del Re von der italienischen Tageszeitung "Avvenire" und Martyna Czarnowska von der "Wiener Zeitung".
Den Link zu der Aufzeichnung finden Sie hier!
