Rübig: Ist Telekomminister Hofer auch für die Abschaffung der Auslandsgebühren?

Auslandstelefonate -  Heutige Verhandlungsrunde endet ergebnislos: "Das Parlament bleibt hart in seiner Position"

Brüssel, 25. April 2018 (ÖVP-PD) Der Europaabgeordnete Paul Rübig bedauert, dass es heute zu keiner Einigung auf die Abschaffung der Gebühren für Telefonate ins europäische Ausland gekommen ist.

"Das Parlament bleibt hart in seiner Position. Wir werden weiterverhandeln. Norbert Hofer sollte endlich bekannt geben, welche Position sein für Telekom zuständiges österreichisches Bundesministerium in den Verhandlungen vertritt", so Rübig heute in Brüssel. Nachdem das Europäische Parlament für eine Abschaffung gestimmt hatte, die EU-Mitgliedstaaten aber dagegen sind, verhandelten heute Vertreter beider Institutionen ergebnislos über einen Kompromiss. Eine neue Verhandlungsrunde soll Mitte Mai stattfinden.

Rübig kämpft seit langem für die Abschaffung der Zusatzgebühren für Auslandsgespräche: "Es ist völlig inakzeptabel, dass ein Telefonat von Linz nach Freilassing mehr kostet als von Bregenz nach Wien. Das ist ein ärgerliches Relikt aus einer vergangenen Zeit. Es gibt keine technische Rechtfertigung mehr für diese Zusatzgebühren", betont Rübig.
"Ich gehe davon aus, dass der österreichische Telekomminister Norbert Hofer seine Kollegen im Rat von der Abschaffung der überhöhten Zusatzgebühren überzeugen kann. Ich würde mir von ihm mehr öffentliche Unterstützung in diesem Kampf wünschen", so Rübig.
    
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