Rübig kämpft gegen 2/3-Kürzung des EU-Innovationsbudgets für KMU

 

Utl.: EU-Parlament setzt sich für CIP-Förderprogramm ein

 

Brüssel, 2. September 2010 (ÖVP-PD) Ein zentrales Förderprogramm zur Wirtschaftsankurbelung, das sogenannte CIP-Programm, soll auf Wunsch der EU-Kommission um 2/3 gekürzt werden. Das ist eine Reduktion um fast 62 Millionen Euro. "Dass wir Europaabgeordnete strikt gegen diese Kommissionsvorschlag sind, konnten wir heute einmal mehr beweisen. Im Industrie-Ausschuss wurde auf meine Initiative hin - einstimmig und über alle Fraktionen hinweg - gegen diese brutalen Kürzungen gestimmt", freut sich der ÖVP-Europaabgeordnete Dr. Paul Rübig. ****

 

Das CIP-Programm (Competitiveness and Innovation) besteht aus drei Teilen, dem Bereich Intelligente Energie, der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Unternehmensgründungen. Dadurch soll  die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen gefördert werden. Es richtet sich hauptsächlich an Klein- und Familienbetriebe und unterstützt innovative Aktivitäten. "Gerade in Zeiten einer Finanzkrise brauchen die Unternehmen zusätzliche wirtschaftliche Anreize. Jetzt mit dem Rotstift so rigoros zu kürzen, ist der falsche Weg. Wir dürfen unseren Betrieben nicht wichtige Innovationen für die Zukunft verbauen", so Rübig abschließend.

 

 

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