BRÜSSEL (pö/APA). Die 17 österreichischen Abgeordneten schießen sich auf ihre Aufgaben im neuen EU-Parlament ein. Offiziell beschlossen werden diese erst nächste Woche bei der Sitzung in Straßburg. Setzen sie ihre Wünsche durch, kommt Neo-VP-Delegationsleiter Ernst Strasser in den Außenpolitik- und in den Innenausschuss. Othmar Karas wolle, so Strasser, in den Wirtschafts- und den Binnenmarktausschuss. Richard Seeber wähle Umwelt und Regionalentwicklung, Paul Rübig Industrie und Budget, die Neo-Abgeordnete Hella Ranner Verkehr und Kultur und Elisabeth Köstinger die Landwirtschaft und den internationalen Handel.
SP-Delegationschef Jörg Leichtfried bleibt bei Verkehr und internationalem Handel, Hannes Swoboda will Außenpolitik und Industrie, Evelyn Regner Sozialpolitik und Binnenmarkt und Karin Kadenbach Umwelt und Regionalentwicklung. Hans-Peter Martin sagte, seine Liste interessiere sich für Wirtschaft und Haushaltskontrolle. Andreas Mölzer (FPÖ) strebt den Außenpolitik- und den Verfassungsausschuss an, sein Kollege Franz Obermayr die Regionalentwicklung. Die Grüne Ulrike Lunacek wählt Außenpolitik und Verteidigung, Eva Lichtenberger Verkehr und Recht.

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